Viele dieser Modelle wurden auch sehr erfolgreich auf der Rennpiste eingesetzt und konnten viele Siege einfahren. Bereits 1952 gewann Giovanni Bracco auf einem Ferrari 250 S die
Mille Miglia. Der 250 S war damit der Ursprung der 250er Reihe, denn dank diesem Sieg stellte Ferrari 1953 den Ferrari 250 MM (Mille Miglia) vor - zeitgleich mit dem 250 GT Europa.
Alle 250er Modelle besaßen einen 12 Zylindermotor mit knapp 3 Litern Hubraum, welcher zwischen 240 und 280 PS leistete. Ebenfalls aus 250 GT Reihe entsprungen sind der
Ferrari 250 GT SWB und der
Ferrari 250 GTO, welcher für den Renneinsatz homologiert war (GTO = Gran Turismo Omologato).