1966 gründete Enzo Ferrari die Tochterfirma „Dino“. Die mehrheitlich unabhängige Firma erhielt ihren Namen vom leider viel zu früh verstorbenen Sohn von Enzo Ferrari: AlfreDINO Ferrari. Dieser hatte sich zu seinen Lebzeiten einen Namen als Konstrukteur von 6 Zylinder V-Motoren gemacht. Aus diesem Grund besaßen zumindest die ersten Dino-Modelle einen V6-Motor. Während die ersten Modelle eine sehr dynamische und geschwungene Karosserie besassen, wurden die nachfolgenden Modelle ganz im Zeichen ihrer Zeit mit einer keilförmigen, kantigen, von Bertone entworfenen Karosserie bestückt. |
Die erste Version besaß einen 2-Liter V6 Motor, der rund 180 PS leistete. Das war zu wenig um das anspruchsvolle Klientel zu begeistern. Sein Nachfolger, der Dino 264 GT, überzeugte durch den stärkeren Motor bereits mehr, doch wurde auch der 246 GT von den eingefleischten Ferraristi nicht wirklich akzeptiert. 1973 kam dann der Dino 308 GT/4 auf den Markt. Der 308 besass einen V8 Motor und leistete bereits über 250 PS. Durch die gesteigerte Motorenleistung wurde der 308 auch wieder mit dem Ferrari-Logo angeboten. Als letzter Dino wurde 1975 der Dino 208 GT/4 vorgestellt. |
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