Nach dem zweiten Weltkrieg begann Enzo Ferrari mit der Produktion von strassentauglichen Sportwagen – der Anfang einer beispielslosen Erfolgsgeschichte. Die erste Modellreihe nannte sich Inter, wobei drei verschiedene Basismodelle angeboten wurden: der Ferrari 166 Inter, der Ferrari 195 Inter und der Ferrari 212 Inter. Doch trotz den "nur" drei Modellen ist eine Übersicht der anfänglichen Modellvarianten fast unmöglich, denn im Endeffekt war praktisch jedes Auto ein Einzelstück. Sie waren als Coupe und Spider Versionen erhältlich und die Karosserie konnte von Ghia, Michelotti, Pininfarina Touring, Vignale oder anderen Karosseriebauern sein. Alle Inter Modelle hatten die Grundkonstruktion des Rohrrahmens, der brachiale V12-Zylinder Motor und die Technik aus dem Rennsport gemeinsam. |
Der kleinste der Ferrari Inter Modelle, der Ferrari 166 Inter besass einen knapp 2 Liter grossen 12-Zylinder Motor, der deutlich mehr als 100 PS leistete. Der im selben Jahr vorgestellte Ferrari 195 Inter verfügte bereits über 350 ccm Hubraum und 25 PS mehr. Der Ferrari Inter 212 trumpfte mit nochmals gut 200 ccm Hubraum und über 30 PS mehr auf als der Ferrari Inter 195. Die Inter Modelle wurden allesamt sehr erfolgreich im Rennsport eingesetzt und fuhren viele Siege ein. |
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AutoScout24
oder mobile.de. Eine detailierte Übersicht finden Sie unter Oldtimer Markt. |