Grundsätzlich kann man diese Veranstaltungen in zwei Kategorien unterteilen:
- Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsprüfungen
- Historische Rennen
Wie der Name schon sagt, geht es bei den Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsprüfungen nicht darum, die schnellste Zeit zu fahren, sondern beispielsweise 2 Rennläufe möglichst gleich schnell zu absolvieren. Für diese Art von Rennen sind meistes keine Rennfahrerlizenzen nötig, weshalb sie eine beliebte Art zum Einstieg in den historischen Rennsport sind.
Historische Rennen unterscheiden sich kaum vom aktuellen Rennsport. Der einzige Unterschied besteht in den zugelassenen Fahrzeugen. Für historische Rennen wird eine Rennfahrerlizenz für die entsprechende Fahrzeugkategorie benötigt. Zudem muss das Fahrzeug ganz spezielle Anforderungen erfüllen. |