Als Nachfolger des Iso Rivolta IR 300 wurde 1967 der Iso Rivolta Lele präsentiert. Es war eines der Modelle von Iso, welches unter der Leitung von Piero Rivolta, dem Sohn von Renzo Rivolta, auf den Markt gebracht wurde. Piero Rivolta war unfreiwillig in diese Position gekommen, nachdem sein Vater Renzo Rivolta 1966 völlig unerwartet verstorben war. Die Namensgebung des Lele geht auf den Namen der Ehefrau von Piero Rivolta zurüch, welche Rachele hieß, genannt Lele. Die Karosserie wurde wie schon bei den Vorgängermodellen Rivolta und Grifo von Bertone entworfen. Dabei orientierte sich der Designer überhaupt nicht an den vorhergehenden Modellen und schuf mit dem Lele ein recht eigenwilliges Auto. |
Der Iso Rivolta Lele trumpfte mit einer sehr luxuriösen Innenausstattung auf, welche höchsten Ansprüchen genügte. Auch die Motorenleistungen waren keineswegs enttäuschend: der frontseitig eingebaute V8-Motor mit Heckantrieb besaß fast 6 Liter Hubbraum und leistete über 300 PS. Damit konnte der elegante Sportwagen auf rund 250 km/h beschleunigt werden. Doch es war nicht mehr die Zeit für solche Autos, denn durch die Ölkrise der 70er Jahre war es schwierig Käufer für solch großvolumige Autos zu finden. |
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AutoScout24
oder mobile.de. Eine detailierte Übersicht finden Sie unter Oldtimer Markt. |