Maserati Geschichte: Hinter Maserati stehen die 5 Gebrüder Maserati, von denen besonders die Rennfahrer Carlo und Alfieri bekannt sind. Die Anfänge der Firma Maserati sind ziemlich verworren und es ist nicht ganz klar, seit wann die Firma besteht. Jedoch kann klar gesagt werden, dass sich die Brüder Maserati vor dem Zweiten Weltkrieg auf den Rennsport konzentrierten und erst 1946 mit der Produktion von straßentauglichen Fahrzeugen begannen. Das erste Serienfahrzeug war der Maserati A6. Dem Maserati A6 sollten noch viele faszinierende und erfolgreiche Sportwagen wie der Maserati Sebring, der Mistral oder auch der Ghibli folgen. 1947 gründeten 3 der Maserati Brüder eine neue Firma mit dem Namen OSCA, welche sich auf den Bau von Rennwagen spezialisierte. Unter anderen fuhr auch Alejandro de Tomaso auf OSCA Rennwagen rennen. Später, als De Tomaso selber anfing Rennwagen zu bauen, verwendete der ebenfalls OSCA Motoren. Doch trotz der zum Teil auch wirtschaftlich erfolgreichen Modelle geriet Maserati immer wieder in schwierigen Zeiten und es wechselten sich mehrmals die Besitzer. 1968 startete die Zusammenarbeit zwischen Citroen und Maserati, wobei Citroen die Aktienmehrheit an Maserati übernahm. Aus dieser Zeit stammen beispielsweise der Bora und der Marek. 1975 kauft Alejandro De Tomaso Maserati von Citroen und es beginnt die große Ära der Maserati Biturbos. Nach einem Schlaganfall von De Tomaso übernimmt 1992 Fiat die Aktienmehrheit an Maserati. Zwischendurch hatte auch Ferrari das Sagen, doch heute ist Maserati wieder direkt Fiat unterstellt. |